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An diesen Fort- und Weiterbildungen haben wir  erfolgreich teilgenommen

Weiterbildung: CMOP-/COPM-Zertifikatskurs (80 Fortbildungspunkte)

  • Kanadisches Modell
  • Betätigung, Betätigungsprofil und Betätigungsanlyse
  • Umwelt
  • Klientenzentrierung theoretisch
  • Klientenzentrierte Gesprächsführung
  • COPM-Interview
  • Therapeutischer Prozess
  • Umsetzung/Implementierung des COPM im eigenen Arbeitsfeld
  • Zertifizierung

Fortbildung: Bobath-Einführungs- und Erweiterungskurs
32 LE à 45 min

  • Neurophysiologische Grundlagen
  • Befunderhebung
  • Inhibition hypertoner Muskulatur
  • Anbahnen von Willkürmotorik
  • Rumpf
  • Schulter
  • Arm / Hand
Weiterbildung: Bobath-Grundkurs (IBITA)
110 LE à 60 min
  • Grundlagen der Neurophysiologie und Neuroplastizität
  • Grundlagen der Reorganisation des geschädigten Nervensystems
  • Selbsterfahrung in Bezug auf Haltungs- Bewegungskontrolle/Normale Bewegung
  • Vorstellungen von Patienten durch die Kursleitung
  • Behandlung von Patienten durch die KursteilnehmerInnen
  • Workshops mit Patienten
  • Durchführung von Lernzielkontrollen innerhalb des Kurses
  • Anfertigung einer Projektarbeit jedes Kursteilnehmers zwischen dem ersten und dem zweiten Kursteil


Weiterbildung: Systemischer Ansatz zur Elternberatung
120 LE à 45 min

  • Selbstwert und Kommunikation
  • Gesprächsführung und Fragetechniken
  • Ziel- und Auftragsfindung
  • Umgang mit Krisen und Krisenmodell
  • Familienrekonstruktion nach Virginia Satir
  • Anwendung des systemischen Ansatzes in der Fallarbeit, Teamarbeit und Zusammenarbeit mit anderen Helfersystemen
  • Abschlussreflektion


Fortbildung: Einführungskurs Sensorische Integrationstherapie
18 LE à 45 min.

  • Das Konzept der Sensorischen Integration nach Jean Ayres
  • Merkmale der Sensorischen Integration
  • Die Sinnessysteme und ihre Vernetzung - Perzeption
  • Der Prozess der Sensorischen Integration
  • Anzeichen, die auf eine sensorische Integration hinweisen
  • Grundprinzipien der SI-Therapie
  • Sensorische Integration im Alltag
  • Kurzüberblick der diagnostischen Möglichkeiten - Beobachtungsmöglichkeiten
  • Grobscreening zur Diagnostik 4-6 jähriger Kinder nach Prof. Hochleitner

Weiterbildung: Grundstufe Sensorische Integrationstherapie nach Jean Ayres
140 LE à 45 min
  • Einführung in die SI
  • Normale Entwicklung in Bezug auf die Sensorische Integration
  • Neuroanatomie / Neurophysiologie
  • Sinnessysteme / Wahrnehmungssysteme und Sensorische Integration
  • Dysfunktionen der Sensorischen Integration
  • Befundaufnahme / Diagnostik
  • Therapie zur Förderung der Sensorischen Integration und zur Behandlung von Dysfunktionen der Sensorischen Integration
  • Praktischer Teil

Weiterbildung: Aufbaustufe Sensorische Integrationstherapie nach Jean Ayres
280 LE à 45 min
    ADS und Autismus
  • Vertiefung von Befund, Behandlung bei Kindern mit Aufmerksamkeitsstörungen
  • Autismus
  • Modulationsstörungen
  • Fallarbeit
  • Neurobiologie
    Grundlagen der Test-Dokumentation und Behandlungsplanung
  • Testgrundlagen
  • Methodik der Gesamtbehandlungsplanung
  • Methodik der Dokumentation
    Der große SI Test und sereale Störungen
  • Befund und Behandlung Kinder 5-12 SCSIT
  • Erscheinungsbilder der SI-Dysfunktion - Somatosensorische Dyspraxie - Bilaterale Integrations- und Sequenzierungsstörung
  • Fallarbeit
  • Behandlungssupervision
    Grundlagen systemischer Beratung
  • Grundlagen der Beratung bei Dysfunktion der SI
    Das ungeschickte Kind
  • Befund und Behandlung von Kindern 0-5 Jahre mit TSI und TSFI
  • Erscheinungsbilder der SI-Dysfunktion, postural okuläre Dyspraxie
  • Fallarbeit
  • Behandlungssupervision
  • Gesamtbehandlungsplanung
    Lernprobleme und SI
  • Neuropsychologie
  • Lernstörungen und SI
  • Erscheinungsbilder der SI-Dysfunktion - Visuo- und Audiodyspraxis
  • Vertiefung von Befund und Behandlung mit PET
  • Behandlungssupervision
  • Gesamtbehandlungsplanung
    Sensorische Integration in Kombination mit anderen Verfahren
  • SI-Therapie im Vergleich und in Verbindung mit anderen Therapieformen
  • Neurobiologie
  • Befund und Behandlung bei SI-Dysfunktionen und Mehrfachbehinderung mit Vorstellung des PEP
  • Fallsupervision
  • Prüfung


Fortbildung: Entwicklungsdefizite durch persistierende frühkindliche Reflexe / Auswirkungen auf der Lernverhalten bei Schulkindern
16 LE à 45 min


Fortbildung: Das Warnke-Verfahren - wirksame Hilfe bei Lernstörungen

14 LE à 45 min

  • Visuelle Störungen
  • Zentrale Hörstörungen
  • Automatisierungsstörungen
  • Zeit- und Frequenzauflösungen
  • Neuartige Verknüpfung zwischen Auto­mati­sie­rungs­störungen und LRS
  • Zusammenhang zwischen zentralen Wahrnehmungsstörungen und LRS
  • Testablauf nach WARNKE bei zentralen Auto­matisierungsstörungen
  • Therapiemöglichkeiten des WARNKE-Verfahrens
  • Ursachen, Auswirkungen und Therapieverfahren zu zentralen Störungen werden mit lebensnahen Praxisbeispielen und Übungen erläutert und belegt.


Fortbildung: Modulsystem Funktionell & Manuell

  • Level 1: Angewandte Anatomie und Physiologie (25LE)
  • Level 2: Hand 1 (25LE), Schulter 1 (25LE), Ellenbogen (18LE)


Weiterbildung: Basiskurs nach Perfetti
35 LE à 45 min

In diesem Kurs wurden die theoretischen und praktischen Kenntnisse aus dem Konzept der „kognitiv-therapeutischen Übungen von Perfetti“ vermittelt und vertieft. Dabei standen zunächst die Beobachtung, das gezielte Erfragen und der aktive Befund im Vordergrund. Das Verständnis für die Entstehung von pathologischen Problemen soll zur Erstellung eines Rehabilitationsplanes führen. Zu erreichende Zwischen- und Endziele werden konkretisiert. Die Neuorganisation des ZNS mit Hilfe der kognitiv-therapeutischen Übungen ermöglicht einen Lernprozess beim Patienten, bei dem er die Bewegung als Mittel zu Erkennen wieder einsetzen kann. Auf der Grundlage neuester Erkenntnisse zur Neurophysiologie und Neurobiologie wurde das Basiswissen über Rehabilitation mit den dazugehörigen Problemen methodisch vermittelt. Die Organisation, Planung und Durchführung der kognitiv-therapeutischen Übungen mit Festlegung des Übungsinhaltes mit realistischen und validen Zielen waren ein großer Teil dieses Seminars.


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